Denken, fühlen und handeln in konstruktive Arbeitsprozesse führen.

Die Lehrsimulation im Bereich Multimedia.
Durchführung an der FH Wien, Kommunikationswirtschaft.

Die Referenzsysteme, in und aus denen im Bereich Multimedia sinnvoll gehandelt werden kann, werden übermittelt.

Die StudentInnen erhalten für ihre Firmensimulation einen Rahmenbedingungsplan.

Nach diesem Plan ist eine (Übungs-)Firma zu konstituieren.
Die erste AuftraggeberIn wartet bereits auf Kontakte.
Positionenen müssen verteilt werden.
Spezifisches know how muss erarbeitet werden.

Phase 1: Firmenkonstitution. Dauer: ca. 2 Monate.
Selbstständig müssen passende und effiziente Strukturen geschaffen werden.
Auch mit Unsicherheiten muss gelebt werden können.
Phase 2: Produktentwicklung. Dauer: ca. 3 Monate.
Produktionspläne müssen erstellt werden.
Die AuftraggeberIn hat immer neue Wünsche.
Die geschaffenen Abteilungen müssen den Arbeitsbereich selbstständig ausfüllen.
Phase 3: Produkterstellung. Dauer: ca. 1 Monat.
Jetzt geht es ums Ganze.
Passt alles zusammen?
Wird die AuftraggeberIn zufrieden sein?
Gibt es neue Interventionen?
War die Kommunikation konzise genug?

Die LektorInnen unterstützen fragend die Gestehungsprozesse.
Die LektorInnen führen Auftragsspezifisch in die verschiedenen Arbeitsbereiche ein.
Die GeschäftsführerIn stellt die Betriebswirtschaftlichen Grundlagen in Frage.
Die StudentInnen lernen, die Arbeitsbereiche von innen zu erfassen.

Am Ende, nach 6 Monaten Zeit.
Die Entswicklungsprozesse werden aus verschiedenen Perspektiven reflektiert.
Ein Zusammenkommen aller.
Wer hat wie auf wen gewirkt?
Wieso ist es verlaufen, wie es verlaufen ist?

Analyse: die Zerlegung des Gesamten in seine Bestandteile.

Vernunft, hat Kant definiert, ist das sinnvolle Zusammenspiel von Gefühl und Verstand.
Handeln ist Vernünftiges tun.